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Mittwoch, 30. April 2008 |
Auf dieser Plattform dreht sich alles um das Thema -Deutsche Marine- mit Bildern , Videos und Geschichte . Wir stellen Boote und Schiffe der Deutschen Marine mit Bildern, technischen Daten, Sensoren und Art der Bewaffnung vor. Des Weiteren gibt es zahlreiche weiterführende Links zu Einheiten, Bordgemeinschaften und Marinekameradschaften. Auf dieser Seite könnt Ihr eigene Beiträge verfassen, Bildergalerien erstellen, Videos hochladen, Kleinanzeigen aufgeben, Chatten, Kommentare abgeben, sowie WebLinks einreichen. Im Mitgliederbereich könnt Ihr Euer Profil erstellen, wo seit ihr 'gefahren', an welchen Einsätzen wart Ihr beteiligt, welche Verwendungsreihe / Tätigkeit gehört Ihr an. Vielleicht findet sich so ein alter Kamerad und Freund in der Mitgliederliste wieder. Um diese Funktionen nutzen zu können müsst ihr Euch vorher registrieren, natürlich kostenlos.
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Sinn dieser Seite soll es sein, dass jedes Mitglied die Möglichkeit hat die Seite zu erweitern, sei es durch Beiträge, Links, Fotos oder Videos etc.! Diese -etwas andere Marineseite- ist eine Plattform, auf der man sich einfach nur informieren kann, und die Möglichkeit des aktiven Mitarbeitens gegeben ist.
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LETZTE NEWS
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Mittwoch, 19. November 2008 |
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Am kommenden Montag, 24. November, wird ein
Seefernaufklärer vom Typ P-3C Orion gegen 13.20 Uhr aus dem
nordostafrikanischen Dschibuti nach Nordholz zurückkehren. Die Orion
hat am Horn von Afrika vier Monate lang am internationalen Einsatz
"Operation Enduring Freedom" (OEF) teilgenommen. Es war der erste
Auslandseinsatz dieses Flugzeugtyps für die Deutsche Marine im
Antiterrorkampf am Horn von Afrika. Insgesamt hat das Flugzeug aus
dem Marinefliegergeschwader 3 "Graf Zeppelin" in Nordholz mit seiner
15-köpfigen Besatzung 400 Flugstunden und damit 84.000 Seemeilen
zurückgelegt - das sind rund 151.000 Kilometer und entspricht etwa
vier Erdumrundungen. Die Marineflieger haben während ihrer Flüge 350
sogenannte verdächtige Kontakte per Funk überprüft und an die
Einsatzführung in Bahrain weitergeleitet. Verdächtige Kontakte sind
zum Beispiel Schiffe mit ungewöhnlicher Ladung oder solche, die sich
abseits der allgemeinen Schifffahrtsrouten bewegen. Außerdem solche,
die bereits in der Vergangenheit durch Menschen- oder Drogenschmuggel
aufgefallen waren. Die Orion kann mit ihrer neuartigen Kombination
von Infrarotsensor und Kamera kleine Schiffe und deren Ladung an
Oberdeck bis auf eine Entfernung von 70 Kilometern genau
identifizieren. Dabei ist sie bis zu 750 Stundenkilometer schnell.
Die Orion ermöglicht so die Überwachung eines sehr großen Seegebietes
in kürzester Zeit. Damit hat sie einen Vorteil gegenüber
Kriegsschiffen.
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Dienstag, 18. November 2008 |
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Nachdem die deutsche Fregatte "Karlsruhe" bereits am
Montag einen direkten Angriff von Piraten auf ein Frachtschiff
vereitelte, schritt sie heute erneut in Nothilfe ein. Die Vorfälle
ereigneten sich etwa 650 Kilometer nordöstlich von Dschibuti im Golf
von Aden und knapp 50 Kilometer südlich der jemenitischen Küste. Das
Schiff befand sich im dem Seegebiet auf dem Rücktransit von Doha
(Katar) nach Safaga (Ägypten, Rotes Meer).
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Freitag, 14. November 2008 |
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Voraussichtlich am späten Sonntagabend, 16. November,
werden die beiden Minensuchboote "Laboe" und "Pegnitz" von ihrem
viermonatigen UNIFIL-Einsatz vor dem Libanon in ihren Heimathafen
Kiel zurückkehren. Die Boote haben jeweils über 17.000 Seemeilen -
das sind rund 30.600 Kilometer - zurückgelegt und gemeinsam fast 180
Schiffe im Auftrag der Vereinten Nationen (UNO) nach ihrer Ladung
abgefragt. "Hierdurch wurde ein wichtiger Beitrag zum Unterbinden des
Waffenschmuggels über See geleistet", bilanziert Korvettenkapitän
Mario Bünnagel (35), Kommandant des Holstablenkbootes "Pegnitz". Das
Minenjagdboot "Laboe" hatte zu Beginn des Einsatzes im Mittelmeer elf
afrikanische Flüchtlinge gerettet, die zu ertrinken drohten.
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Freitag, 7. November 2008 |
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Das Marinefliegergeschwader 5 in Kiel-Holtenau
ist in diesem Jahr 50 Jahre alt geworden. Zu seinen Aufgaben zählt
vorrangig die "Luftrettung über See", wie es im Marinejargon heißt.
Dabei handelt es sich um den Such- und Rettungsdienst, der dann zum
Einsatz kommt, wenn es zu einem Absturz oder einer Notlandung von
militärischen Luftfahrzeugen kommt. Für diese Fälle stehen die
Hubschrauber vom Typ "Sea King MK 41" des Geschwaders bereit, um
Verletzte zu bergen und zu transportieren. Daneben unterstützen die
Hubschrauber aber auch zivile Stellen: "Wir helfen bei freien
Kapazitäten und auf Anforderung der zivilen Seenotleitstelle in
Bremen. Denn für die allgemein bekannte Seenotrettung ist in
Deutschland allein die Deutsche Gesellschaft zur Rettung
Schiffbrüchiger (DGzRS) zuständig", sagt Korvettenkapitän Holger
Kammer. Der 36-Jährige ist der Leiter der SAR-Leitstelle der
Deutschen Marine in Glücksburg. Dort sind im Flottenkommando, dem
Hauptquartier der Marine, insgesamt etwa 20 Männer und Frauen rund um
die Uhr im Schichtbetrieb tätig. Sie halten sich für Notfälle in
Bereitschaft. Zuständig sind sie für ein Gebiet, dass etwa fünfmal so
groß ist, wie Schleswig-Holstein und Hamburg zusammen. Dazu gehören
die beiden Bundesländer selbst sowie der jeweilige deutsche Teil von
Nord- und Ostsee. "In diesem Jahr wurden bereits 386 Alarmierungen
ausgelöst", bestätigt Kammer. 136-mal musste der Hubschrauber in die
Luft. 44 Menschen sind gerettet oder transportiert worden.
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